Dienstag, 23. Januar 2007

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10. Hausarbeit: geschichte on-line

1.u. 2.) Die Seite Geschichte on-line besteht aus vier Modulen. Das Modul 1: Einführung in zentrale Arbeitstechniken der historischen Wissenschaften umfasst acht Submodule, die jeweils nochmals unterteilt sind (bis zu fünf Ebenen). Die Themen reichen von den Grundsätzen des wissenschaftlichen Arbeitens, die Themenfindung, die verschiedenen Formen wissenschaftlicher Texte, dem wissenschatliche Lesen und Dokumentieren, den Zitaten und den Zitierregeln, den eigenen schriftlichen Arbeiten und der mündlichen Präsentation, bis hin zum Lesen der Kurrentschrift.
Das Modul 2: Einführung in zentrale Arbeitstechniken der Literatur und Informationsrecherche. Dieses Modul besteht aus zwei Submodulen, die ebenfalls bis zu drei Ebenen unterteilt sind. Das Submodul Literaturrecherche führt sehr ausführlich in das Bibliothekswesen ein, und informiert über den Umgang mit Datenbanken und der Recherche überhaupt. Im Submodul Informationsrecherche werden u.a. die Quellen und der Umgang mit ihnen, sowie die Bedeutung von Datenbanken für die Informationsgewinnung vorgestellt.
Das Modul 3: Einführung in die Themenfelder der Geschichtsdidaktik befasst sich in vier Submodulen (jeweils bis zu drei Ebenen mit Fragen der Vermittlung von Geschichte im Unterricht und der Mediendidaktik.
Der Aufbau der obigen drei Module ist ähnlich. In allen diesen Modulen sind Übungsmöglichkeiten vorgesehen. Ein Link führt zu Literaturhinweisen. Die jeweilige Lerneinheit kann als PDF Datei ausgedruckt werden, und es ist eine Feedbackmöglichkeit vorgesehen.
Das Modul 4: Hypertextcreator unterscheidet sich im Aufbau etwas von den anderen Modulen. Neben der Erläuterung von Hypertext werden Prototypen vorgestellt. Leider lassen sich die verlinkten Themen nicht weiterverfolgen. Dieses Modul ist wohl noch im Aufbau begriffen.

2.) Von der Ebene „Zitat, Zitierregeln, Anmerkungen“ aus, folgte ich den dazugehörigen Subebenen und deren weiteren Untergliederungen. Dabei bearbeitete ich die Übungen zu folgenden Themen:
• Erste Schritte im Zitieren,
• Wörtliches Zitat 1 u. 2,
• Zitierregel für Monografie 1 u. 2.
• Zitierregel für Sammelbände
• Zitierregel Artikel in Sammelbänden,
• Zitieregel Artikel in Zeitschrift,
• Zitierregel in Dissertation,
• Recherchieren von Literaturangaben und Anwendung der Zitierregeln.
Der Umfang und Inhalt des Moduls entspricht durchaus der Qualität einer Vorlesung zu diesem Thema, nicht zuletzt auf Grund der zahlreichen Literaturhinweise. Die eingestreuten Übungen lockern den Text auf, und gestatten ein unmittelbares Feedback. Das Wechseln von einem Element zum anderen ist etwas zeitaufwendig, sodass die PDF- Version eine nützliche Alternative darstellt.
Ein besonderer Vorteil ist die Ortsunabhängigkeit bei der Arbeit mit „Geschichte on-line“

Dienstag, 16. Januar 2007

M4, 9. Aufgabe vom 11.01.2007

Hausarbeit vom 11.01.2207.
Wolfgang Schmale, Geschichte im Netz- Praxis, Chancen, Visionen

Zusammenfassung:
Dem Titel entsprechend betrachtet der Autor das Thema, „Geschichte im Netz“, von drei Gesichtspunkten aus: der Praxis, den Chancen und den Visionen. In der Praxis wird das Web derzeit für die vielfältigsten Zwecke der Geschichtswissenschaft genutzt. Wenige Einträge können allerdings wissenschaftlichen Ansprüchen genügen. Dennoch ist es erforderlich, sich insbesondere mit Beiträgen in Fragen der Gedenk- und Erinnerungskultur zu befassen, um der „Kunst des suggestiven Weglassens“ auf die Spur zu kommen. Dabei müssen besonders Computerspiele und Webgames beobachtet werden, die z.B. den zweiten Weltkrieg als Hintergrund verwenden und durch die Verwendung von Dokumenten verschiedenster Art den Eindruck eines historisch authentischen Geschehens erwecken. Das wesentlichste Merkmal der gegenwärtigen Praxis ist die Systemmodifikation, d.h. dass traditionelle Medien beibehalten werden, aber unter dem Einfluss der so genannten Neuen Medien verändert werden, während andererseits neue Medien eingeführt, aber unter dem Einfluss der alten Medien moduliert werden (Remediation). Als Beispiel steht der Einfluss auf die Schreibformate. Die Website erfordert eine Granulierung oder Portionierung der Inhalte. Daher müssen Texte von vorneherein medienadäquat geschrieben werden, d.h. kurz und bündig, präzise und auf das wesentliche konzentriert. Dabei sollen die Beiträge „an den Enden offen“ für die weitere Vernetzung sein. Das Verknüpfen der Module obliegt dem Nutzer/in. Wissenschaftliche Forschung stellt immer einen Diskussionsstand dar, daher besteht diesbezüglich kein Unterschied zu den traditionellen Medien. Traditionelle und Neue Medien beeinflussen einander zwangsläufig, und es ist der gleichzeitige Umgang mit beiden unerlässlich.
Unter den Chancen versteht der Autor die Transformation der Geschichtswissenschaft als institutionalisiertes System; wobei von zwei Systemen auszugehen ist, von einem alten und einem neuen. Der Autor untersucht diese Transformation an Hand von sechs Beobachtungsfenstern:
1. Die Verflüssigung und Beschleunigung von Kommunikation, d.h. die Produktion und Verarbeitung von wissenschaftlichem Wissen beschleunigt sich, wobei die diesbezüglichen Möglichkeiten des Netzes noch zu wenig genützt werden. Als Gründe werden einerseits die mangelnden wissenschaftlichen Kriterien und andererseits das geringe Ansehen des Publizierens im Netz genannt.
2.) In der Forschung besteht die Barrierelosigkeit als Chance, wird aber zuwenig als Freiraum genutzt. Allerdings stellt die Kontrollierbarkeit der Verwendung wissenschaftlicher Ergebnisse ein Problem dar.
3.) Die Multimedialität als multimediale Darstellungsweise, Nutzung multimedialer Quellen, und Inter- oder Multidisziplinarität stellt eine wesentliche Chance des Netzes dar; dazu kommt der Modus der Globalität.
4.) „Im Netz ist die Inter- und Multidisziplinarität Pflicht“. Damit wird die Interdisziplinarität gefördert. Darüber hinaus wird die Zielgruppenoffenheit des Netzes unterstrichen, wobei der aktiven Sinnbildung der Nutzer/innen hohe Bedeutung zukommt, während die Bedeutung von autoritativen oder autoritären Wissen an Bedeutung verliert.
5.) Das E-Learning kommt in der Geschichtswissenschaft erst langsam in Gang, stellt aber wegen der Effektivitätssteigerung des Lehrens und Lernens eine wichtige Chance dar.
6.) „Das Netz verändert im System der Geschichtswissenschaft die Beziehungen zwischen Individuum, Kollektiv und wissenschaftlichem Wissen“ Das Individuum wird als Träger autoritativen Wissens geschwächt, als Teil eines riesigen Wissensnetzwerkes aber gestärkt.

Im Abschnitt Visionen charakterisiert der Autor Internet und Web als Medienrevolution, die dem Übergang zur Schriftlichkeit und dem Übergang zum Buchdruck in nichts nachsteht. Parallel zum gesellschaftlichen Wandel vollzieht sich ein medialer Wandel. Dieser Wandel bezieht sich auf die Auflösung von stabilen Gebundheiten; diese werden durch Fluidität und Volatilität ersetzt. Der Kohärenz kommt steigende Bedeutung zu. Um in einer in Fluss geratenen Welt Kohärenz zu erzielen sind „Hybridität, Fluidität, Volatilität und Hypertextualität“ erforderlich.
„Die Veränderung unserer Zivilisation bringt eine grundlegende Veränderung geschichtswissenschaftlicher Grundpositionen mit sich“ Für den Autor ergibt sich ein neues Beziehungsystem, das aus den Komponenten Netzwerk-Zivilisation, Konzeptualisierung der Geschichtswissenschaft als Wissenschaft geschichtlicher Kohärenzen im Netzwerk ihrer Zeitschichten, Web als Netzwerkmedium und dem hypertextuellem, fluidem und volatilen Individuum besteht. Geschichte wird nicht mehr selektiv sondern komposit zu sehen und zu verstehen sein.

Kommentar:
Der Abschnitt „Praxis“ zeigt eindrucksvoll die gegenseitige Beeinflussung zwischen den Alten Medien und den Neuen Medien. Das Beispiel der Auswirkung auf die Schreibformate zeigt dass die medienadäquate Schreibweise einerseits weitschweifigen Darstellungen entgegenwirkt, andererseits sollte dies nicht zu Lasten der Vollständigkeit gehen. Im Abschnitt Chancen wird die Problematik des Netzes im Hinblick auf die Anforderungen der Wissenschaftlichkeit angesprochen. In Anbetracht der enormen Vorteile, die das Netz für die Geschichtswissenschaft bringt, ist zu hoffen, dass die Zukunft Lösungen bringen wird. Bei allen positiven Aspekten, die das e-Learning bringt, dürfen die Auswirkungen auf die Sozialkontakte nicht außer Acht gelassen werden. Der visionäre Ausblick sieht eine hochinteressante Entwicklung, die einen grundsätzlichen Wandel in der Geschichtswissenschaft erwarten lässt, nicht zuletzt auf Grund des Siegeszuges des WWW.

Dienstag, 19. Dezember 2006

Bloggen und Hypertexten

8. Aufgabe vom 14. Dezember 2006
„Bloggen und Hypertexten“.
Das vorliegende Kapitel beschäftigt sich mit den Besonderheiten des Schreibens im WWW, dem Bloggen und Hypertexten. Die Thematik reicht vom individuellen informellen Schreiben in einem Weblog, bis hin zum wissenschaftlichen Schreiben nichtlinearer Texte im Team (kollaboratives Schreiben). Blogs werden im wissenschaftlichen Bereich noch relativ selten genutzt, obwohl sie eine ideale Plattform für die Publikation, Austausch und Kommunikation bieten. Wie beim Journal ist auch beim Weblog die regelmäßige Eintragung wichtig. Anders als beim Journal steht der kreative Prozess, der auf ein Publikum gerichtet ist, im Vordergrund.
„Weblogs (auch Blogs genannt), sind regelmäßig aktualisierte Websites, die eine Mischform von persönlicher Homepage und Diskussionsforum darstellen.“ Die Einträge erfolgen rückwärtschronologisch. Jedem Eintrag ist eine bestimmte URL zugewiesen. Dadurch ist es nicht schwer, sich auf einen bestimmten Eintrag zu beziehen. Der Blogger wird auf eine Bezugnahme auf seinen Eintrag in ein anderes Weblog informiert (Trackbackfunktion). Die dadurch entstehenden vielfältigen Verknüpfungen werden Blogsphäre genannt, wobei jeder Eintrag kommentiert werden kann.
Die Struktur, die ein Weblog kennzeichnet sieht wie folgt aus:
Titel des Eintrags, Eintragsdatum, Eintragstext, Kategorie, Kommentar.
„Tags“ melden, wenn sie dem Eintrag zugeordnet sind, diesen an ein übergeordnetes Verzeichnis. Dies ermöglicht, das offene Netzwerk des Weblog thematisch zu durchsuchen. Zudem gibt es noch andere unterstützende Funktionen wie RSS (Real Simple Syndikation).
Den Inhalt einer z.B. Vorlesung in den Blog zu stellen hat nicht nur den positiven Effekt der Wiederholung, sondern ermöglicht in Zusammenarbeit mit anderen Kommilitonen Ungereimtheiten zu beseitigen, oder die Gedanken zu ergänzen und zu vertiefen. Die heutige Form und Vielfalt des Geschichtstudiums schränkt die Sozialkontakte während des Studiums ein. Die Ortsunabhängigkeit des Weblogs kann diesem Nachteil zumindest teilweise entgegenwirken. Gerade den heutigen Anforderungen an ein Studium kommt ein Weblog entgegen. Der häufige Wechsel des Arbeitsplatzes macht eine Plattform nützlich, die ständig die wichtigsten Ressourcen bereithält. Sie ist damit einerseits Gedächtnisstütze und andererseits ein persönliches Archiv. Für die Vorbereitung einer Diplomarbeit bzw. Dissertation bietet ein Online-Lernjournal Hilfe bei der Absteckung des Interessensgebietes, aber auch bei der Kommunikation mit den Lehrenden. Die Arbeitsschritte bei einer Recherche, selbst wenn sie in eine Sackgasse führen, sind eine wertvolle Information, die es wert ist dokumentiert zu werden, genauso wie Notizen zu Vorlesungen etc. Neben diesen rein persönlichen Möglichkeiten das Weblog zu nützen, können noch unausgereifte Gedanken einer breiteren Leserschaft und deren Kommentaren ausgesetzt werden. Das bedeutet aber auch mit Kritik umgehen zu lernen.Das Weblog eignet sich ideal für ein gemeinsames Schreiben mehrerer Autoren, wie es immer wieder bei Seminararbeiten vorkommen wird.
Wichtig sind natürlich die Fragen nach den eigenen Urheberrechten und den Kriterien des Zitierens bei Materialien aus dem Netz. Das Zitieren erfolgt durch verlinken zu diesen Materialien unter möglichster Angabe des Autors/ der Autorin. Falsche Informationen sollten nicht einfach gelöscht werden, sondern der Fehler durch einen neuen Eintrag aufgeklärt werden.
Einen Weblog kann man einerseits bei einem „Host“ (twoday, blogger, myblog) einrichten. Dies wird Anfängern zu empfehlen sein. Die Einrichtung eines Opensource-Weblogs auf einem eigenen Serverplatz ist andererseits eher Fortgeschrittenen anzuraten.

Kommentar:
Das vorliegende Kapitel beschreibt sehr anschaulich und praxisnah die besonderen Vorteile, die Blogs und Hypertexte, insbesondere für das wissenschaftliche Schreiben selbst, und die vorbereitenden Arbeiten bieten. Bei der Aufzählung der Struktur eines Eintrags wird der Begriff Kategorie erwähnt, aber nicht weiter ausgeführt. Gerade die Kategorie scheint mir aber wichtig, um bei einer chronologischen Aneinanderreihung von Einträgen, den sachlichen Zusammenhang herzustellen.

Dienstag, 5. Dezember 2006

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7.Hausarbeit vom 30.11.2006:
Hypertext: Assoziation und Vernetzung
Der vorliegende Abschnitt aus dem Buch „Schreib Guide Geschichte“ befasst sich mit dem Thema Hypertext.. Nach einer Vorstellung wesentlicher Merkmale von Hypertext werden spezielle Aspekte des Themas behandelt:
• Nichtlinearität und Hypertext
• Module, Links und Kohärenz
• Bericht über „Pastperfect.at“
• Hypertextcreator
• Weiterführende Gedanken.
Querverbindungen sind das leitende Strukturierungsprinzip von Hypertext. Im Unterschied dazu zeichnet dich das wissenschaftliche Journal dadurch aus, dass es seine Struktur aus der Chronologie der Einträge erhält. Hypertexte vernetzen Dokumente durch Links; Textbausteine wachsen dadurch zu Netzwerken zusammen. Der User selbst bestimmt den Weg, den er durch den Text nehmen will. Diese neuen Möglichkeiten haben aber auch Tücken. Der „rote Faden“ kann leicht verloren gehen („lost in hypertext“- Effekt. Um dem dagegenzuwirken müssen spezifische Spielregen aufgestellt und eingehalten werden. Hypertexte haben „offene“ Enden und können immer erweitert und ausgebaut werden. Sie sind im Internet bzw. WWW ortsunabhängig zugänglich und es können daher auch andere Personen leicht integriert werden, eine ideale Voraussetzung, um im Team an einem „Geschichtsnetzwerk“ zu arbeiten. Dies führt dazu, dass nicht nur Texte, sondern auch Autoren nahe kommen können. „Zielgerichtete Kommunikation mit Hypertext-KollegInnen“ steht daher an erster Stelle..
Hypertexte sind netzwerkartig angeordnete, nichtlineare Texte, sie haben keinen definierten Anfang, keinen Hauptteil und keine Zusammenfassung. Alle Teile des Netzwerkes stehen auf der gleichen Höhe. Der Autor gibt dem Leser nicht einen Weg vor, sondern der Leser wählt einen von vielen möglichen Lesewegen (Multilinearität). Schriftliche Texte sind als Seiten zweidimensional, aber als Buch dreidimensional. Auch wenn das Buch auf Linearität ausgelegt ist, kann es nichtlinear rezipiert werden. Hypertext ist nicht nur hinsichtlich der Rezeption ein nichtlineares Medium, sondern auch hinsichtlich des Schreibens.
Die Sprachwissenschaftlerin Angelika Storrer unterscheidet drei Grundformen von Sequenziertheit
Monosequenzierte Texte: Texte sind auf vollständige Lektüre von Anfang bis zum Ende ausgerichtet .Textsegmente lassen sich nicht ohne Risiko für das Verständnis austauschen (z.B. Krimi).
Mehrfachsequenzierte Text bieten verschieden Lesewege. Sie können je nach Zweck abschnittsweise gelesen werden, sie könne aber auch als monosequenzierte Texte behandelt werden. ( z.B. Wissenschaftliches Handbuch, Reiseführer, Kochbuch).
Unsequenzierte Texte können ohne Schaden für das Verständnis in beliebiger Reihenfolge gelesen werden; auch der Einstieg kann frei gewählt werden. Textbausteine sind meist durch Verweise verknüpft.
Der Computer eignet sich in Besondererweise für unsequenzierte Texte, da durch ein Link Verknüpfungen sehr bequem realisiert werden.. „Hypertexte im engeren Sinne sind Computerverwaltete, unsequenzierte Texte.
„Hypertext bedeute das Spiel mit Fragmentierung und (Re-) Kontextualisierung“ Darunter ist das Aufspalten eines Textes in kleine Module („informationelle Einheiten“). Diese werden dann durch Links mit anderen Modulen verknüpft und in Beziehung gebracht. Die informationellen Einheiten müssen jeweils für sich verständliche und modulare (kohäsiv geschlossen) Texte sein. Sie müssen aber auch kontextoffen sein; das heißt, sie sollten möglichst viele Aspekte in sich tragen, die auf andere Einheiten verweisen, um mit ihnen verknüpft werden zu können.
Eine Standardisierung der Größe und Länge einer Einheit gibt es nicht, Zu klein geratene Module können zu einer unerwünschten Aufsplitterung der Information führen, zu groß geratene Module können die Hypertextprinzipien verletzen (kohäsive Geschlossenheit, Kontextoffenheit, Lust auf weitere Vertiefung. Der Text sollte auf den Bildschirm passen und somit nicht aus mehr als 2500 Zeichen bestehen.
Die Struktur des Hypertextes wird durch die Art und Weise bestimmt, wie die informationellen Einheiten miteinander verknüpft sind. Daher ist die Art und Weise der Verknüpfung (Link) ein „Bedeutungstragendes Element. Auch bei der Gestaltung von Hypertexten ist das Ziel, den LeserInnen das Verstehen zu ermöglichen (Kohärenz), d.h. den „roten Faden“ zu finden. Dazu verhelfen typisierte Links. Links werden mit einem Attribut versehen, diese geben an, über welchen Aspekt eine Verknüpfung ausgelöst wird, und wo diese Verknüpfung hinführt. Da bei Hypertext eine stete Selektion und Wahlbereitschaft zwischen angebotenen Einheiten gefordert wird, können typisierte Links eine entscheidende Hilfestellung sein. Mit ihnen kann das Spiel zwischen Fragmentierung und Kontextualisierung organisiert werden. Allerdings setzt die Kohärenzbildung die Kohärenzplanung voraus.
Das nächste Kapitel berichtet aus der Hypertext-Schreibwerkstatt: Pastperfect.at.
Absicht war, zeit- und ortsgebundene „Geschichten“ von „Ereignissen“ aus einem breiten Themenfeld ineinander zu verzahnen und ihre innewohnenden Zusammenhänge klar aufzuzeigen. Diese Geschichten sollten durch eine hohe Zahl von Links die Zusammenhänge historischer Ereignisse transparent werden zu lassen, ohne den „lost in hyperspace-Effekt“ zu riskieren. Diesen Anspruch kann nur ein Team von AutorInnen erfüllen.. Es musste zuerst eine grobe thematische Gliederung getroffen werden, um den großen thematischen Bogen abzudecken.
Erste Schreib-/und gegenseitige Leseproben haben gezeigt, dass es notwendig ist eine kollektive Homogenität anzustreben, ohne die individuelle Kreativität einzuschränken. Eine Voraussetzung für das erfolgreiche kooperative Schreiben von Hypertext ist die Notwendigkeit“ Überlegungen, Vorschläge und Korrekturen bei der Arbeit am Text“ zu verbalisieren und im Team „auszuhandeln“ Beim Verlinken wurde das Team durch ein Content Management System (CMS), bei der Administration, Redaktion und Verknüpfung unterstützt. Als ein ausreichend flexibles System erwies sich das CMS „Virtual Museum System“ (VMS). Vorteil diese Systems ist, dass die Vernetzung mehrfach verknüpfter gleicher Datensätze selbstständig erfragt und in Form von „Querlinks“ am Interface abgebildet werden. Damit wird das mühselige selbstständige Setzen von direkten Links von Einheit zu Einheit erspart. Die Logik dieses Systems erzeugt typisierte Links. Die gemeinsamen Attribute wurden zu den zu den Brücken zwischen den einzelnen Einheiten. Dabei war das Ziel die eigenen Einheiten aus ihrer Isolation zu lösen und vorsichtig in das Netzwerk zu integrieren.
Da reine Quantität zur Sinnlosigkeit führt, geht es auf der Ebene der Verknüpfung um eine sinnvolle Kategorisierung und Hierarchisierung. Handelnde Personen und zentrale Begriffe wurden zu Attributen; diese entstanden prozesshaft, und wurden von den einzelnen AutorInnen angeregt, diskutiert und integriert. Alle Daten, informationelle und Attribute, wurden nach und nach in das CMS integriert, und sind allen AutorInnen zugänglich, die sich online über den Projektfortschritt informieren konnten.. Auf diese Weise entstanden innerhalb von zwei Jahren 700 Texte, die mit 78.000 Links miteinender verknüpft sind.
Selbst bei den Schreibenden ergaben sich bei einer nachträglichen Lektüre ihrer Texte neue Zusammenhänge und Perspektiven. Individuelle Schreibfähigkeit bleibt nach wie vor Wichtig, “Hypertext“ macht Schreiben zu einer Tätigkeit in einer Gruppe.
Der Hypertextcreator ist ein Content Management System (CMS), das online zugänglich ist, und dem Studierenden helfen soll, Inhalte medienadäquat zu produzieren, aufzubereiten und zu vernetzen. Die Logik der Attributzuweisung wurde beibehalten, und stellt auch beim Hypertextcreator das zentrale Werkzeug dar, um typisierte Verknüpfungen und Pfade herstellen zu können. Das mim WWW frei zugängliche Interface, kommuniziert mit dem CMS. Diese bildet den Passwortgeschützten Arbeitsbereich der AutorInnen. Auch beim Hypertext steht am Anfang die Themenwahl und –konkretisierung. Allerdings ist beim Schreiben das Denken in Zusammenhängen erforderlich. Jeder muss das Gesamtthema im Blick behalten und dabei inhaltliche Überschneidungen zu vermeiden. Das Thema ist in Teilthemen zu unterteilen, und daraus informationelle Einheiten zu bilden. Daran schließt sich die Überlegung nach einer sinnvollen Struktur. Die informationellen Einheiten können beim Hypertextcreator über die Ebene „Kontexte“ eingegeben werden. Für die sinnvolle Vernetzung der Texteinheiten ist es notwendig, den Text mit Attributen zu verknüpfen. Dies erfordert einen Austausch und Abklärung mit der Gruppe. Wer schreibt die Begriffserklärungen und Kurzbiographien, wer die die Quellenbeschreibungen? Die Vernetzung wird beim Hypertextcreator über die Attribute hergestellt. Diese werden in das CMS wie die Kontexte eingegeben. Sie erscheinen in den Kontexten als Choiceboxen und können diesen zugeordnet werden. Durch die automatisierte Vernetzung über Attribute, die mehreren Kontexten zugeordnet werden, entsteht ein typisierter Link. Auf diese Weise wird ein Hypertextnetzwerk geschaffen, das nicht nur Text enthalten muss. Bild- und Tonmedien lassen sich problemlos integrieren..
Das Entscheidende an einer solchen Website ist ihr offenes Ende. Der produzierte Inhalt ist nicht abgeschlossen sondern ausbau- erweiter- und diskutierbar. Es ist damit nicht Endprodukt, sondern Ausgangspunkt für neue Projekte
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Wenn ich auch zu den weiterführenden Gedankenwenig beitragen kann, finde ich die Gedanken von Wittgenstein geradezu prophetisch. Möglicherweise liegt im Hypertextsystem eine neue Form von Wissenschaftlichkeit

Zusammenfassung:
Dieses Kapitel konfrontiert mit vollkommen neuen Möglichkeiten der wissenschaftlichen Textproduktion und ihrer Verbreitung. Für mich war es sinnvoll zuerst Pastperfect.at kennen zu lernen und danach den theoretischen Hintergrund. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Mitarbeit an einem solchen Gemeinschaftsprojekt spannend sein kann und Spaß macht. Es ist mir allerdings nicht klar, wie Hypertext wissenschaftlich genutzt werden kann (Zitiermöglichkeit, Nachprüfbarkeit). Der Abschnitt selbst zeichnet sich durch seine verständliche Sprache und klare Gliederung aus, die auch einem in Internet-Dingen nicht so versierten Leser profitieren lässt.

Montag, 27. November 2006

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6. Arbeit vom 23. November 2006: Past Perfect

1. Mehrere hundert geschichtliche Zugänge werden in der Rubrik „Ereignisse“ dem User eröffnet. Laut Intro beleuchten 700 Texte die europäische Geschichte zwischen 1492 und 1558. DerBogen reicht von der politischen Geschichte über Sozil- und Wirtschaftsgeschichte, Kulturgeschichte bis hin zur Alltsgsgeschicht u.s.w. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf der habsburgerischen(-)spanischen und deutschen Geschichte, mit Exkursen in die italienische Geschichte.

2. Pastperfect versucht mittels Hypertexten die historische Vernetzung darzustellen. Ereignisse werden kurz und prägnant beschrieben und mit jenen Begebenheiten, die zu diesen Ereignissen geführt haben, bzw. mit den Auswirkungen der Ereignisse verlinkt. Vernetzungen finden nicht nur innerhalb rein historischer Bereiche statt, sondern verknüpfen interdisziplinär.

3. In erster Linie hat der User die Wahl zwischen einer Text- und der Flashvariante der Seite

„Bewegen durch den Inhalt“: In der Textvariante wählt man aus einer Liste von Ereignissen. Auf der rechten Seite des jeweiligen Ereignisses erscheint wiederum eine Liste mit Links, deren Informationen in einem Popup erscheinen, die wiederum zu einem Ereignis, welches in unmittelbaren Zusammenhang steht, verlinkt. In der Flashvariante findet eine Gliederung schon in der Ereignisebene statt. Der User kann sich auch über die „Kontexte“ durch die Texte klicken. Die Kontexte bieten eine Verlinkung zu Fachtexten (mit Quellenangaben), die die Ereignisse aus einer anderen Perspektive (in der Textversion wird dieser Bereich wieder in Listenform dargestellt) betrachten. Flashversion: In einer Leiste über dem Text selbst erscheinen Felder mit Links zu anderen Fachgebiete wie z. B. Kultur, Religion, Literatur, etc. Das Thema wird nun von dieser Perspektive aufgerollt. Die Texte werden teilweise akustisch unterstützt.

„Bewegen durch den Raum“: In der Flashversion erscheint eine Europakarte, in der Punkte mit verschiedenen Icons einen verlinkten Text signalisieren.

„Bewegen durch die Zeit“: In der Flashversion wird eine chronologische Navi angeboten. Sie befindet sich im augenförmigen Kompass auf der rechten Seite.

4. Auf der Ebene „Rezeption“ wird der Benutzerin und dem Benutzer an Hand von Beispielen deutlich, dass geschichtliche Ereignisse in andere kulturelle Werte und Vorstellungen aufgenommen und übernommen wurden.

5. Mit der Ebene „Reflexionen“ soll dem User die Funktion, die Absicht, die Hintergründe sowie die Realisierung des Projekts vermittelt werden.

6. Die Beiträge unter der Rubrik haben zwar „Handbuchcharakter“; die Beiträge im Rahmen der Rubriken „Kontexte“, „Rezeptionen“ und „Reflexionen“ sind mit vollen Autorennamen gezeichnet. Darüberhinaus existiert für die im Rahmen der „Kontexte“ behandelten 18 Themen eine umfangreiche Bibliographie.Der wissenschaftliche Anspruch ist nach meiner Meinung gegeben.

7. Während die ältere Generation, zu der ich mich zähle, primär mit optischen Lehrmitteln (Lehrbücher, Tafelbilder und Karten zur Veranschaulichung, ausgestopfte Tiere, etc.) unterrichtet wurde, spielt bei der Jugend von heute Interaktivität eine immer größere Rolle. Heutzutage ist die Technik auch aus dem Bildungsbereich nicht mehr wegzudenken. Pastperfect versucht Wissen spielerisch zu vermitteln. Neben der optischen kommen noch akkustische und persönlich aktive Komponenten hinzu.

8. Inhaltlich ist die Seite sehr informativ und umfangreich gestaltet. Mit der Flashvariante haben sich die Entwickler für eine optisch sehr ansprechende und technisch sehr aufwendige Version entschieden, bei der allerdings die Benutzerfreundlichkeit nicht im Vordergrund steht. Leider weist die Seite einige technische Mängel auf, die die Handhabung beinträchtigen.

• Es wird nicht angezeigt, dass im Hintergrund ein Ladevorgang stattfindet.
• Die Seite wird nicht auf jene Auflösung optimiert, die im Intro angegeben wird (1024x768).
• Es fehlen ein Home- sowie ein Back-Button.
• Die Pop-ups in der linken Navi erscheinen nicht beim Berühren des Textes, sondern lediglich beim „Darüberfahren“ der kleinen Pfeile.
• Die angeführten Fachbereiche in der Linkleiste über dem Textfeld sind nicht permanent sichtbar. In Folge muss der User die Knöpfe erst suchen.

Die Textversion hingegen ist zu wenig ausgereift und zu unübersichtlich. Die Ereignisse werden in einer einzigen, „unendlichen“ Liste dargestellt. Wenn man sich in einer Rubrik befindet, hat man weder die Möglichkeit mittels einer Suchmaske den gesuchten Begriff zu finden, noch einen Homebutton, um auf die Startseite zu gelangen, auf der sich eine Suchmaschine befindet.

Fazit: Es handelt sich bei dieser Plattform nicht um eine herkömmliche, wissenschaftliche Datenbank, die reinen Recherchezwecken dient – dafür ist sie zu verspielt und zu unübersichtlich. Diese Plattform lädt eher zum digitalen „Schmökern“ ein. Der User begibt sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit, deren Richtung er bezüglich Inhalt, Raum und Zeit jederzeit ändern kann.

Dienstag, 21. November 2006

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Historicum.net: Aufbau und inhaltliches Angebot.

Laut seiner Eigendefinition versteht sich das Portal „historicum. net“ als Netzwerk für Geschichtswissenschaften. Ziel ist es, um einen universitären Kern in Köln und München unterschiedliche und inhaltlich wertvolle Angebote und Unterportale zusammenzufassen. Seit 2004 steht dieses Portal unter der Trägerschaft des Vereines „Historicum.net Geschichtswissenschaften im Internet.“ Das Portal dient auch als organisatorisches Dach für weitere „Schwesterprojekte“: WWW.Zeitenblicke und WWW.Sehpunkte. Diese können direkt über die Startseite angesteuert werden. Die inhaltliche Gestaltung erfolgt durch ehrenamtliche Fachredakteure, die auch die technische Betreuung und Aktualisierung besorgen. Im 1. Quartal des Jahres 2006 wurden ca. 500.000 Seitenzugriffe verzeichnet, ein Indiz für die Akzeptanz durch das Fachpublikum. Unter dem Punkt „Impressum“ werden u.a. Zitierhinweise nur als Empfehlung angegeben, da im deutschen Sprachraum keine einheitliche Regelung gegeben ist. Die Möglichkeit den Newsletter zu abbonieren habe ich genützt. Der Menüpunkt „Presse“ beinhaltet einerseits das Presseecho, und andererseits Rezensionen über das Portal. Über den Punkt „Partner u. Förderer“ können weitere Seiten über die Logos dieser Partner und Förderer aufgerufen, und damit der Wissensraum erweitert werden. Über die E-Mail-Adresse der Redaktion „historicum.net“ sowie über die Adressen der einzelnen Fachredakteure, am Ende jedes Beitrages, kann Kontakt hergestellt werden.
Das Hauptmenü besteht neben der Home-Seite aus den Seiten: Themen, Länder, Recherche und Lehren und Lernen.
Die 15 „Themen“ sind einerseits Epochen- und andererseits Themenorientiert. Sie sind nicht zusammenhängend und reichen von Hexenforschung über Napoleon bis hin zum Bombenkrieg. Ich finde das nicht weiter tragisch. Im Gegenteil, die thematischer Eingrenzung erleichtert den Zugang, wie mir einige Proberecherchen bestätigen. Bei den einzelnen Beiträgen handelt es sich im Wesentlichen um Texte, aber auch um einzelne Projekte, die von einzelnen oder mehreren Autoren verantwortlich gestaltet werden. Die innere Struktur dieser Beiträge ist naturgemäß sehr unterschiedlich; die Gliederung erfolgt jedoch einheitlich durch Untermenüs.
Besonders interessant finde ich die Seite „Klassiker der Geschichtswissenschaft“. Bei einem Vergleich mit Wikipedia ist mir aber aufgefallen, dass deutsche Historiker (z.B. Leopold v. Ranke) dem Umfang und Inhalt nach etwa gleich behandelt werden, bei nichtdeutschen Historikern (z.B. Marc Bloch) das Angebot von Wikipedia größer ist.
Es ist geplant die Themenseite sukzessive zu erweitern.

Die Seite „Länder“ lässt ebenfalls keine bestimmte Struktur erkennen, ist aber ebenfalls im Aufbau begriffen. Zu Frankreich und Italien gibt es Untermenüs und Verweisungen. Das trifft auch auf Großbritannien zu. Die republikanischen Iren werden sich aber schön bedanken, wenn sie sich unter den Regionen Großbritanniens finden. Die baltischen Länder, sowie die Länder Ostmitteleuropas (was auch immer darunter zu verstehen ist), Polen und Tschechien, werden vom Herder-Institut betreut und sind im Aufbau begriffen.
Die Seite „Recherche“ bietet über die Untermenüs Institutionen, Literaturrecherche, digitalisierte Quellen, Fachzeitschriften, Lexika und Nachschlagewerke, und sowie Fachportale einen raschen Zugang zu den relevanten Informationen. Einige Proberecherchen haben mich von dem großen Angebot überzeugt.

Ein besonderer Punkt scheint mir die Seite „Lehren und Lernen“ zu sein. Teilweise führen Texte in das Archivwesen und in die Möglichkeiten des Computers und Internets im Geschichtsstudium ein, teilweise führen Links zu weiteren Informationen. Diese Seite zeigt, dass das Portal nicht nur für den Fachwissenschafter gedacht ist, sondern auch für den Studenten und interessierten Laien.

Historicum.net zeichnet sich durch seine übersichtliche Gliederung aus. Das reichhaltige Angebot ist gut strukturiert. Einzelne Beiträge sind durch Bilder aufgelockert und daher besonders angenehm zu lesen.
Die Themen beziehen sich überwiegend auf Ereignisse der französischen Geschichte und der Geschichte auf dem Boden der heutigen BRD. Besonders praktisch finde ich den Zugang zu einer Reihe anderer geschichtswissenschaftlicher Portale, aber auch die Informationsmöglichkeiten über die Seite Lehren & Lernen.
Das Handling ist durch den Verzicht auf unnötige Spielereinen recht angenehm. Wenn dieses Portal auch im Aufbau begriffen ist, lässt es auch für die Zukunft einiges erwarten.

Dienstag, 14. November 2006

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ausarbeit vom 09.11.2006: Clio online: Aufbau und inhaltliches Angebot.

„Clio-online ist ein zentrales Fachportal zur Geschichte“. Es ermöglicht den Zugang zu anderen Portalen und bietet auch eine wissenschaftliche Kommunikationsplattform.
Clio-online hat eine zweiteilige Menüführung. Der obere Balken enthält den Zugang zur Startseite (kann auch über das Logo aufgerufen werden).
Das Hauptmenü besteht aus acht Reitern im Karteikartenformat. Unter jedem Reiter findet sich das dazugehörige Untermenü.
Die Startseite setzt sich neben diesen Menüs aus drei Spalten zusammen. Die linke Spalte beinhaltet das Login, weiters Hinweise und Hilfen, der Sprachmodus, die Favoriten, sowie die an Clio-online beteiligten Partner. Unter den Favoriten sind Links zu anderen für die Geschichtswissenschaft wichtigen Portalen zu finden, unter anderem auch eine Metasuchfunktion zur Metasuche Geschichte.
Die rechte Seite weist oben eine einfache Suchfunktion und eine Hilfefunktion auf. Das Feld darunter führt zum Thema RSS. Unter diesem Feld liegt der Newsbereich.
Die mittlere Spalte bildet den Inhaltsblock. . Das Menü ist optisch ansprechend auf bereitet und mit Links hinterlegt. Die einzelnen Themen können wechselweise über das Hauptmenü oder einzelne Untermenüs erreicht werden. Die Materialien wiederum sind mit einzelnen Links versehen.
Am unteren Ende der Startseite befinden sich die gleichen Optionen wie im oberen Balken. Weiters ein Link zum Webteam und der Hinweis auf den Rechtsvorbehalt.

Der inhaltliche Zugang erfolgt entweder über das Hauptmenü oder den Inhaltsblock der Startseite. Die einzelnen Seiten des Hauptmenüs sind ähnlich der Startseite, mit zwei bis drei Spalten aufgebaut.
Nachstehend die einzelnen Punkte des Hauptmenüs und deren Untermenüs:

„Über clio“:
• Projekt
• Beirat
• Publikationen: auch aus dem Kooperationsverbund
• Redaktion
• Impressum
• Mediadaten
• Hilfe
• Sitemap
• AGB
• Umfrage: Ergebnis einer Umfrage aus dem Jahre 2005

„Rezensionen“:
• Startseite
• Erweiterte Suche: Metasuche
Partner: Clio-online kooperiert für „Historische Rezensionen online“ mit Zeitschriften, Rezensionsanbietern, internationale Institutionen.
• Hilfe: speziell für Rezensionen

„Web-Verzeichnis“: verzeichnet wissenschaftliche Angebote zur Geschichte im
WWW. (insgesamt über 7000 Angebote zu hist. Forschung, Institutionen, Datenbanken, Materialien, Nachschlagewerke und Portale).
• Forschung
• Institutionen
• Kataloge
• Materialien
• Nachschlagewerke
• Portale

„Forscher/innen“: Clio-online bietet in Zusammenarbeit mit der virtuellen Fachbibliothek Osteuropas eine Plattform für den wissenschaftlichen Informationsaustausch.

„Guide“: bietet Basiswissen durch Überblicksartikel, ist aber kein Ersatz für
Einführungsliteratur. Die Guides gliedern sich in :
Übergreifend: Archive, wissenschaftliche Publikationen
Thematisch: online: Landschaften, Umwelt im Internet
Frauen-, Männer-, Geschlechtergeschichte
Technikgeschichte
Regional: GB und Irland,
Italien,
Österreich,
Osteuropa,
Schweiz,
USA


„Chancen“: beinhaltet Anbieter von Stellen, Praxisplätzen und
Weiterbildungsmöglichkeiten für Geistes- und Sozialwissenschafter

„Suche“

„Portale und Website“: derzeit ein Zugriff nicht möglich

Dienstag, 7. November 2006

3.Aufgabe (v. 2.11.2006), Checkliste

Die Website "Europabegriffe und Europavorstellungen im 17.Jhdt." wird von den Instituten für Geschichte der Universitäten München und Wien, sowie der Gerda Henckel-Stiftung, Düsseldorf, getragen. Sowohl der Projektleiter Prof. Wolfgang Schmale als auch die Projektmitarbeiter werden persönlich vorgestellt. Darüberhinaus ist ein aussagekräftiges Impressum vorhanden.
Die jeweiligen Texte gliedern sich in: Kurzbiografie, Beschreibung der Quelle und in eine Rezension.. In den einzelnen Beiträgen werden Hypertexte eingesetzt. Bei den einzelnen Fundstellen befinden sich auch die entsprechenden Zitierhinweise. Bei der Seite steht der etablierte wissenschaftliche Konsens im Vordergrund.
Es sind einzelne digitalisierte Bildquellen vorhanden.Auf die wird im Titel zu den einzelnen Titeln hingewiesen. Die Seite wurde 2001 eingerichtet und wird laufend ergänzt.
Die Website ist benutzerfreundlich gestaltet. Das Schriftbild ist ausreichend lesbar. Auf Flash-Animationen und Pop-Ups oder Werbung wird verzichtet.. Die Möglichkeit des Feedback ist über ein Feedbackformular gegeben. Darüber hinaus kann mit sämtlichen am Projekt Beteiligten über deren URL Kontakt aufgenommen werden.

M4

User Status

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